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Die Sternwarte entstand Anfang der 1960er Jahre im Objekt des ehemaligen Pulverwerkes.

Die Arbeiten, die mit der Renovierung und der Wiederaufnahme der Tätigkeit der Sternwarte Jičín verbunden sind, begannen anlässlich der Sternfinsternis am 11. August 1999.

Ursprünglich befand sich das Gebäude der Sternwarte im Eigentum des Ministeriums für Nationale Verteidigung und diente als Munitionslager. Zu einer Sternwarte wurde das Gebäude in den 1960er Jahren umgebaut und es diente eine Zeit lang ihrem Zweck. Nachdem der Betrieb eingestellt wurde, diente das Gebäude erst nach 1999 seiner ursprünglichen Mission.

Dank der finanziellen Unterstützung des Stadtamtes wurden Geräte, Bücher und Bilder gekauft, die für den Betrieb notwendig waren. Hauptereignis (2001) war eine große Finanzleistung von Herrn J. B. Horáček aus Karlovice bei Turnov im Rahmen seines „Fonds für das Böhmische Paradies“, die für den Kauf eines anständigen Fernrohres aus der Sammlung der Fakultät für Bauwesen ČVUT verwendet wurde.

Die Tätigkeit der Sternwarte wurde in den 1990er Jahren eingeschränkt, 2003 wurde ein neues Spiegelfernrohr des Typs Newton mit einem Objektivdurchmesser von 50 cm gekauft. Gegenwärtig gehört die Sternwarte zum K-Klub, der für die Interessenstätigkeiten in der Stadt zuständig ist. Die Besucher können hier die Sonne und den Abendhimmel beobachten und es finden hier manchmal Vorträge von geladenen Persönlichkeiten statt. Informationen darüber finden Sie in der Fachzeitschrift des städtischen Informationsdienstes. Bei Interesse kann die Ausstattung der Sternwarte für eigeständige Beobachtungen genutzt werden.

Die Lage: Am Rande von Jičín bei der Straße in Richtung Vokšice.

Ganzjährlich nach telefonischer Absprache immer am Freitag nach dem Sonnenuntergang geöffnet.

 

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