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Die Gemeinde, wo die Fürstenbrücke über Sümpfe, mit einem Zolleinnehmer für die Königskammer stand. Sie liegt 8 km östlich von Bakov nad Jizerou, nicht weit von der Felsenburg Valečov.

Archäologische Untersuchungen bestätigten eine Besiedlung dieses Katasters schon im 8. Jahrhundert, aus dem eine größere Menge des gefundenen Materials kommt. Der Ortsname deutet darauf hin, dass hier ursprünglich die Fürstenbrücke über Sümpfe stand. Damals wurde hier eine Zollgebühr für die Königskammer eingehoben und diese Position vertrat Beneš von Michalovice. Zum Besitzer wurde im Jahre 1337 Václav von Vartenberk. Im Jahre 1336 ließ Ješek von Kněžmost, der „Tupec“ genannt wurde, seine Festung erbauen. Seine Nachkommen ließen die Felsenburg Valečov erbauen, auf die sie später übersiedelten und ließen die hiesige Festung verkommen und verwüsten. Ihre Reste finden wir auf der Stelle „Na Hrádku” (deutsch “Auf dem Bürgchen”), etwa 300 m östlich von der Kirche.

Danach stand Kněžmost unter der Verwaltung der Burg Valečov und erst dann, als Kněžmost die Familie Kapaun von Swoykow (Kapounové ze Svojkova) erwarb, wurde hier eine neue Festung gebaut. Bis heute wurden die Reste der Festung nicht erhalten und so wissen wir nur, dass sie auf dem Platz, wo sich heute das Haus Nr. 68 befindet, stand.

Durch die Gemeinde führt ein markierter Wanderweg, der von der Ruine der Burg Valečov kommt und weiter nach Drhleny, Branžež und Příhrazy führt.

 

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